Reputationsanalyse vor M&A: der Dealbreaker, der nicht in der Bilanz steht

Financial DD prüft Zahlen. Legal DD prüft Verträge. Wer prüft, was Kunden, Regulatoren und Medien über das Zielunternehmen morgen schreiben werden?
In 2025 wurden 18% der von uns geprüften M&A-Transaktionen wegen Reputationsrisiken nachverhandelt, häufiger als wegen finanzieller oder rechtlicher Findings. Die Ursache: Reputation ist der einzige DD-Strang, den der Markt schneller bewertet als jede Zahl.
Unser Ansatz für 2026: strukturierte Analyse in vier Achsen, Kunden- und Lieferantensicht, regulatorische Historie, Medien- und Netzwerksentiment, latente Themen (Klimaklagen, ESG-Rankings, digitale Reputationsangriffe). Jede Achse wird auf ihre Halbwertszeit bewertet.
Für den Verwaltungsrat entsteht ein Reputations-Dossier mit klarem Ampel-Score pro Achse, dokumentierten Quellen und einer Empfehlung, wo die Kaufpreis-Adjustierung oder eine Indemnity-Klausel greifen sollte.
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