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    Red Flags bei Kandidaten im C-Screening: Was Verwaltungsräte prüfen müssen

    Red Flags bei Kandidaten im C-Screening: Was Verwaltungsräte prüfen müssen

    Vom widersprüchlichen Lebenslauf bis zur verdeckten Beteiligung: Die häufigsten Warnsignale, die ein Pre-Employment-Screening aufdecken sollte.

    C-Level-Positionen sind Hochrisiko-Positionen. Ein schlecht geprüfter Kandidat kann einem Unternehmen Millionenschaden, regulatorische Sanktionen oder Reputationsschaden zufügen. Die folgenden Red Flags sollten ein 360°-Pre-Screening standardmässig abdecken.

    Wichtige Red Flags: widersprüchliche Angaben in Lebenslauf und Ausbildungsnachweisen, unerklärliche Lücken oder häufige Arbeitgeberwechsel, verdeckte Beteiligungen an Wettbewerbern oder Lieferanten, Nähe zu politisch exponierten Personen (PEP) oder sanktionierten Individuen, nicht offengelegte zivilrechtliche oder strafrechtliche Verfahren, negative Adverse-Media-Berichte, auffällige Aktivität in sozialen Netzwerken oder unerklärliche Beziehungsnetzwerke.

    Ein einmaliger Check bei Einstellung reicht nicht. Risk·Trace empfiehlt quartalsweise Re-Screenings für VR, Geschäftsleitung und sensible Rollen, weil sich Risiken im Lebenszyklus eines Mandats ändern.

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