KI-gestützte Mustererkennung in Lieferanten-Daten

Anomalie-Modelle deckten ein verdecktes Kollusions-Netzwerk in 240'000 Transaktionen auf, Schaden über CHF 7.4 Mio. dokumentiert.
Für einen Schweizer Industriekonzern analysierten wir 240'000 Beschaffungstransaktionen aus drei ERP-Systemen mit kombinierten KI-Modellen (Graph Embeddings + Anomalie-Detection).
Identifiziert wurden 14 Lieferanten mit auffälligen Preis-, Volumen- und Zahlungs-Patterns sowie verdeckte Verbindungen zu zwei internen Einkäufern.
Die forensische Validierung bestätigte ein Kollusions-Netzwerk mit dokumentiertem Schaden von über CHF 7.4 Mio., disziplinarische und zivilrechtliche Massnahmen wurden eingeleitet.
Häufig gestellte Fragen
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