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    CFO-Fraud im Mittelstand, 18 Monate verschleierter Schaden

    CFO-Fraud im Mittelstand, 18 Monate verschleierter Schaden
    CHF 3.6 Mio.
    Schaden
    18 Monate
    Zeitraum
    4
    Zeugen

    Whistleblower-Hinweis, digitale Forensik und strukturierte Interviews führten zur Aufklärung eines CHF-3.6-Mio.-Schadens und einer sauberen Trennung.

    Ein Schweizer Industrieunternehmen erhielt einen anonymen Hinweis über das interne Meldesystem: der CFO soll seit 18 Monaten Rechnungen einer Scheinfirma freigegeben haben. Verdachtsmoment: familiäre Verflechtung mit dem Lieferanten.

    Wir arbeiteten arbeitsrechtskonform mit klarem Auftragsschreiben, DSG-konformer Zieldefinition und Einbindung des externen Rechtsanwalts. Digitale Forensik der Freigaben, Register- und UBO-Analyse der Lieferantenfirma, strukturierte Interviews mit vier Zeugen.

    Dokumentierter Schaden: CHF 3.6 Mio. über 18 Monate. Der CFO wurde arbeitsrechtlich sauber freigestellt, Strafanzeige und Zivilforderung sind bei einer spezialisierten Kanzlei. Das interne Kontrollsystem wurde entsprechend gehärtet.

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    Internationale Ermittlungen

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